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Meerkatzen 2009

Meerkatzen Triker 07. -09. 08. 09                   

Perfekt.
Früh von der Arbeit weg gekommen, mit Daddy Mittag gegessen und schnell zusammen gepackt. Benzini wollte mit Auto hinterher fahren. Hase war dabei und ich sollte den Sohn von Hase mitnehmen. Alles klappte perfekt, wir wollten mit der Fähre Glücksstadt-Wischhafen über die Elbe und dann ab durch die Mitte bis Bramstedt-Gackau.
Ein Katzensprung, hoffentlich wird der Motor richtig warm.
Bestes Augustwetter, Sweat-Shirt reichte und los ging es. Alles klappte sehr gut, Itzehoe gut durchgekommen und dann kamen wir in Glücksstadt an die Elbfähre.
Nach lumpigen 1, 5 Stunden Wartezeit und einigen Kaffee konnten wir mitgenommen werden. Nach weiter 25 Minuten hatten wir wieder festen Boden unter den Rädern.
Eine schöne Fahrt über die Landstraßen und ein langsames versinken der Sonne rundeten die Anreise ab.
Nachdem wir die Formalitäten bei Ulla an der Kasse erledigt hatten schauten wir uns erstaunt um. Der Platz war sehr gut gefüllt. Benzini gab ein Ankommbier aus und so schlenderte ich kurz über den Platz eine Lücke suchen. Die war dann auch schnell gefunden. Die Nachbarn stellten kurzerhand Ihr Trike auf die andere Seite und so wuchs die Lücke und alles passte.
Zügiges Aufbauen des Camp Let erfolgte und dann schnell noch den Stuhl vor das Zelt um in Ruhe die Nachfolgenden beim Aufbauen zu beobachten und ein wenig relaxen.
Durchatmen.
Immer wieder herrlich, so ein Triketreffen und es kamen noch eine Menge nach uns an. Nach einer kleinen Platzrunde ging es nach oben in die Partyzone in den Saal der Gaststätte. Eine prima Party nahm ihren Lauf. Eine Dudelsackspielerin trug ein paar  Songs vor, es kam schnell Stimmung auf.
Am Samstag Morgen schlief ich länger, das war auch gut so. Schnell ein paar Kannen Kaffee gekocht, dann ging es auch schon wieder. Und auf einmal, ich weiß gar nicht mehr wie, bog der Pearl von den Iron Crows um die Ecke. Das war ja auch wieder ein Hallo. Seine Ulli und weitere Crows waren mit dabei, es war wieder herrlich. Nach dem einen oder anderen Kaffee gingen wir nach oben an den Getränkestand. Wir versanken  in unserem Benzingerede und die Zeit flog davon. Nach einem Imbiss an der Bude gab es dann einen Platzregen, wir verkrochen uns bei einem Teilehändler und schauten uns um.
Als nächstes startete das obligatorische Steinweitwurfspiel.
Langeweile gibt es bei den Meerkatzen nicht, der Tag flog vorbei. Bei einer großen Platzrunde nutzten wir unter anderem die Gelegenheit mit einem Besitzer eines Boom Muskle ins Gespräch zu kommen. Unser Wissenshunger wurde gestillt.  Irgendwann sagte Pearl und die Crows auch wieder Bye. Ein kleines Mittagsschläfchen war auch noch möglich, irgendwie war ich zu lange am Getränkewagen.
Kurz etwas frisch gemacht und schon folgte wieder eine kleine Platzrunde. Doch, tatsächlich, die Trikefreunde Bollbrügge waren sehr zahlreich vertreten. Ein kleiner Umtrunk folgte und dann ging es wieder in die Partyzone.
Es war gerade dunkel geworden. Mit einem mal flammten kleine bunte Lämpchen auf und es erschallten einige Trommeln. Der Zug setzte sich in Bewegung und einige Triker schlossen sich an.
Die Samba-Gruppe Los Bombeiros aus Worpswede führte die Prozession, die stetig größer wurde, zur Partyzone. Dann marschierten sie in den Saal ein und die Triker hinterher. Das war wirklich toll. Und Los Bombeiros gab dann richtig Gas und machte eine prima Darbietung.
Die Party wurde auch wieder richtig nett.
Am Sonntag schlief ich etwas länger und ging zum Frühstücksbuffet. Nach einem ausgiebigen
Frühstück und einem netten Gespräch mit Ina und Karsten packte ich den Camp-let und in der Mittagszeit brachen wir langsam auf. Nach zwei Dörfern waren die Straßen trocken und das Trike fahren machte wieder sehr viel Spaß. Auf der Elbfähre konnten wir noch zwei Motorradbräute mit ihren Harleys bestaunen, wobei eine Harley eine sehr schöne Lackierung aufwies. Die Überfahrt war zu schnell vorrüber um alle Details wahrzunehmen, man konnte immer neue schöne Details entdecken. Ganz ehrlich, man überlegt dann schon mal wieder was neues am Trike zu machen, ich glaube ich werde nie fertig.
Und noch ehrlicher, ich will es auch nicht.
Dirk

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