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Bad Harzburg 2009

18. -21. 06. 09 Triketreffen  Verkehrsverein in Bad Harzburg

Endlich Freitag. Schnell gepackt und gestaut, Wetterberichte sehe ich mir drei Tage vor den Treffen grundsätzlich nicht an. Wozu auch, wenn man(n) dahin fahren möchte  spielt es keine Rolle.
Also los geht es, Jana aus Kiel schnell abgeholt und auf die Autobahn7, mal wieder Richtung Süden. Die Technik lief gut, von Philona ohne ungeplante Stopps heimgekommen, nur das übliche alles frisch geputzt und poliert. Und dann brummte und pfiff es wie gewohnt und gewollt bis kurz hinter Kaltenkirchen und halt!Stau!Ich habe eine selbstgebrannte CD im Radio, ich konnte sie fast zweimal hören, so schwer ist der Text von Laday GaGa auch nicht, mamamamahhh. Oh weia. Ich vergaß fast das es regnete und viele Staukameraden, die ein Dach über dem Kopf hatten, so leicht mitleidig rübergrinsten. Nach fast zwei Stunden grollte das Trike durch den Elbtunnel, es ging dann weiter. Bis zum Abzweiger nach Bremen. Der Abzweiger war nicht mehr da, es stand stattdessen ein riesiger Kettenbagger da. Alles was nach Bremen wollte begleitete uns also zum nächsten Autobahn Kreuz. Und wenn so viele Fahrzeuge in die gleiche Richtung wollen fahren sie sehr langsam. Ohne Worte. Die Finger waren so naß das Zigaretten sofort durchweichten und abrachen, es war eine harte Prüfung.
Irgendwann ging es weiter, es war wieder trocken und wir hatten plötzlich Reisebegleitung zwei Oldiegespanne, drei Solomaschinen und ein Hercules Kleinkraftrrad. Das Kleinkraftrad konnte mich auf glatter Strecke überholen und sobald es bergauf gind überholte ich die Gruppe, es war eine nette Abwechselung.
Ausfahrt Rhüden, es zog sich durch viele kleine Stauungen und Unfälle auf der Gegenfahrbahn und dann in den Harz, Berge und Täler im Wechsel, die Sonne schien es war herrlich wir waren fast wieder trocken, das Trike sah aus als wenn es zwei Jahre nicht geputzt wurde. Das Standlicht hatte einen Wackelkontakt, ansonsten hat alles gut durchgehalten.
Bad Harzburg tauchte auf, einmal durch die Stadt und dann waren wir auf der Pferderennbahn angekommen. Wir wurden gleich schön begrüßt, kurz die Formalitäten und dann hatte ich meinen Aufkleber. Die Lausitzerin wies uns ein die Hexe hatte einen Platz für uns abgesteckt.
Es waren viele vom Radio da, wir bauten unser Lager auf. Die Lausitzer, Karsten, Heiko die Söhne, Bürohengst und Ela, Jukebox, Manny06 und Bullit48 alle dicht zusammen, super.
Wir hatten ein tolles Panorama, es war wunderschön .
Als das Lager fertig war gab es bei den Lausitzer echte Thüringer vom Grill, mit liebe von Karola gewendet, ein Hochgenuss. Die Abendsonne schien, es wurde urgemütlich.
Zu fortgerückter Stunde ging es in das riesige Festzelt. Ich war begeistert, es war sehr gut besucht, ich war ja noch nicht über den Platz gegangen, auf der Wiese wo unser Lager stand war gut gefüllt aber es war ja nur eine von vier Wiesen wie ich am Samstag feststellen sollte.
Die Party ging ab, es spielte gute Musik schnell kam viel gute ausgelassene Stimmung auf.
Es wurde Aloha heja he angespielt und ehe ich mich versah wurde gerudert. Es wurde ein sehr großes Boot, sprich es machten sehr viele mit. Das rudern fiel naturnah aus, ich wurde ein wenig nass. Hexe hatte einen fünf Liter Eimer Wasser. Die Party wurde bis zum Zeltfegen erlebt und wir gingen dann glücklich schlafen.
Am Samstag Mittag gab es bei mir ein ausgiebiges Frühstück, ein wenig wackelig war ich auf den Beinen, klar zu viel getanzt, oder?Die Ausfahrt begann bald, ich blieb lieber auf dem Platz.
die Radiofreunde hielten ein wenig Smalltalk das war auch sehr schön.
Das Gedonner erfüllte den Platz 174 Teilnehmer. es war beeindruckend.
Ich nutzte die Zeit um bei den Händlern das Sortiment anzusehen, hier und da zu schauen und
nette Gespräche zu führen. Die Zeit fliegt ja und die Tourteilnehmer kehrten wieder zurück auf der Rücktour von Torfhaus haben die Triker Hagel bekommen, wie mir erklärt wurde. Sehr schade, wenn so eine Gruppe ausrückt und dann in solch ein Wetter kommt.
Aber später im Festzelt bei den Grußworten vom Bürgermeister und den Organisatoren dieses
Events, war wieder alles schnell vergessen und ausgelassene Stimmung machte sich wieder breit. Eine linedancegruppe in der die Hexe mittanzt lockte alle in das Festzelt
und die Party ging wieder los. Gute Musik, günstige Getränke und Verpflegung rundeten das Treffen ab.
Am Sonntag warteten wir ein wenig mit dem Abbau und passten eine Schauerlücke ab. Ich verabschiedete mich schnell bei den Organisatoren. Im strömenden Regen war die Abfahrt, es zog sich bis Hildesheim als das rauschen vom Wasser wieder dem gewohnten und herbeigesehnten pfeifen des Windes am Helm wich. Der Motor sonor brummt , der Auspuff brüllt, das Wetter macht mit.
Ein schönes Wochenende…………


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